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Coverstory

Quo vadis Hana?

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Nur ganz wenige Menschen sind in der Lage, ein Berufsleben lang erfolgreich an vorderster Front zu stehen. Professor Hasso Plattner ist einer davon. Seine innovative Kraft hat mitgeholfen, SAP zu gründen, und seit über vierzig Jahren ist er der globale IT-Universal-Innovator.

In einem Gespräch mit Professor August-Wilhelm Scheer fiel die Bemerkung über Hasso Plattner, dass es unbegreiflich ist, wie sensibel und visionär Plattner die technologische Entwicklung begreift und vorhersagt. In dem Gespräch erinnerte sich Scheer an eine Unterhaltung mit Plattner vor vielen Jahren: „Wir diskutierten den unglücklichen Umstand von Aggregaten in Datenbanken.“ Es ist ein bekanntes Problem, dass Aggregate in traditionellen Datenbanken notwendig sind, aber gleichzeitig Aggregate eine unwirtschaftliche und komplexe Situation schaffen: Aggregate sollen Datenbanken beschleunigen. Sie sollen das Antwortzeitverhalten verbessern. Gleichzeitig brauchen sie aber Speicherplatz und CPU-Ressourcen für die Berechnung und Verwaltung. Aggregate sind vo­rausberechnete Zwischenergebnisse, die helfen sollen, das Endresultat schneller zu erhalten. Diese aggregierten Hilfstabellen haben sich bei traditionellen SQL-Datenbanken über viele Jahre als sehr hilfreich erwiesen – eine schöne Lösung waren sie nie! Die hohe Arbeitsgeschwindigkeit von Hana scheint die Notwendigkeit, Zwischenergebnisse im Voraus zu berechnen, obsolet zu machen. Mit Hana müssen keine Tabellen mehr als Zwischenspeicher vorgehalten werden, weil das „Realtime“-System Hana nahezu ohne Zeitverlust mit den Echtdaten ohne Umweg über Aggregate das Ergebnis liefert.

Hana scheint das Problem der redundanten und „teuren“ Aggregate gelöst zu haben. Hasso Plattner hat das Problem vor vielen Jahren erkannt und offensichtlich mit seiner wissenschaftlichen Arbeit am eigenen Institut in Potsdam gelöst. Es ist nur eines von vielen Beispielen, zeigt aber deutlich den Einfluss von Plattner auf die Entwicklung der Informatik und seine überragenden visionären Fähigkeiten. In Potsdam am Hasso-Plattner-Institut (HPI) entstand unter seiner wissenschaftlichen Leitung das Konzept einer In-memory-Computing-Datenbank – als
einer „traditionellen“ Datenbank, die vollständig im Hauptspeicher eines Computers Platz findet. Das Forschungsobjekt bekam in Potsdam einen naheliegenden Namen: SanssouciDB, DB für Datenbank. In SanssouciDB steckt noch viel mehr als die Idee, eine komplette Datenbank in den Hauptspeicher zu laden, und SanssouciDB ist auch nicht identisch mit dem SAP-Produkt Hana. Momentan sind es auch nicht die technischen Innovationen, die die SAP-Community beschäftigen, sondern der Weg, auf dem sich Hana befindet, an dessen Beginn Hasso Plattner stand und an dessen Ende eventuell eine Semantic Business Suite entsteht

Wo steht Hana heute? Das Produkt In-memory-Computing-Datenbank hat von Hasso Plattner eine einzigartige Vision bekommen. Die technische Umsetzung dieser Vision ist an der Basis abgeschlossen. Es gibt eine Plattform. Die wichtigsten DB-Engines arbeiten korrekt, wichtige Ergänzungen werden regelmäßig nachgeliefert. Weitere Bausteine wie RDF-, RDFS-, OWL- und SPARQL-Engines können folgen. Aber der Hana-Reifegrad für einen operativen IT-Betrieb ist nur im Bereich Business Warehouse befriedigend. Das Projekt SoH (­Suite­ on Hana) ist nahezu zum Stillstand gekommen. Unter anderem fehlt es an Sizing-Tools und dem adäquaten Monitoring durch den SolMan (SAP Solution Manager). Befürworter von SoH argumentieren mit dem Verzicht auf Aggregate. Eine produktive ERP-Datenbank kann durch den Abbau von Aggregaten und die in Hana existierenden Algorithmen zur Datenkompression um ein Vielfaches schrumpfen. Damit passen auch ERP-Datenbanken in Hana-Server mit 6 Terabyte. Was aber wirklich funktioniert, operativ stabil läuft und die von R/3 bekannte Robustheit aufweist, ist weitgehend noch im Versuchsstadium. Hana-PoC (Proof of Concepts) gibt es somit wie Sand am Meer. Überall aber fehlt es an Erfahrung und Wissen! SAP hat die Zeit seit der Hana-Markteinführung schlecht genutzt. Zeitweise war der Mangel an Wissen und Fachkräften für Hana so hoch, dass unter der Hand von einer Sabotage des Lebenswerks von Hasso Plattner gesprochen wurde. Viele Monate schien es, dass nur der Ex-SAP-Technikvorstand Vishal Sikka die „Innovation“ wirklich verstanden hat. Neben den vielen exzellenten Hana-Datenbanktechnikern in der SAP-Entwicklung hatte kaum jemand bei SAP noch den In-memory-Computing-Durchblick. Kommunikation, Marketing, Werbung und Bildungsarbeit blieben auf der Strecke – untätig und desaströs. Momentan herrscht Hana-Flaute und kaum jemand weiß, wo das Produkt wirklich positioniert wird. Probiert und experimentiert wird viel. Es fehlt jedoch am Konzept oder wie Professor Clayton M. Christensen von der Harvard Business School sagen würde: The Innovators Dilemma – Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren.

Quo vadis Hana? Es ist der Weg, den Hasso Plattner immer wieder vorgibt. Es ist seine innovative Sicht auf die Zukunft. Bei der Frage, wohin sich Hana entwickelt und wie es letztendlich um Hana steht, kann die SAP-Community Anleihe an der Vergangenheit nehmen: Das SAP‘sche Client/Server-Computing wurde in Walldorf zu einer Zeit entwickelt, als dafür adäquate IT-Infrastruktur nicht vorhanden war. Es kam, wie es kommen musste: Der erste Ansatz war ein Desaster und brachte die junge SAP fast an den Rand des Ruins. Der Plan war, nach den IBM-Mainframes mit R/2 für das kommende Client/Server-R/3 einen IBM-AS/400-Server zu verwenden. Diese IBM-Maschinenserie hat eine erfolgreiche Entwicklungsgeschichte. Begonnen hat es mit S/1, dann kam die legendäre S/36 und S/38, schließlich das Modell AS/400 und heute heißt es i-Series. Damals aber war der Prozessor der AS/400 viel zu schwach, um als Datenbank- und Applikations-Server für R/3-Clients zu rechnen. Das Überleben von R/3 stand zur Diskussion! Ken Olsen, der legendäre Gründer von Digital Equipment Corporation (DEC), hatte wesentlich leistungsfähigere Server, aber konnte oder wollte aus dem fernen Boston nicht nach Walldorf liefern – so vergab DEC eine gewaltige Chance. Im nahen Böblingen bei Stuttgart erkannte aber ein HP-Manager die einmalige Situation. Er „kaperte“ einen Lkw mit HP-Servern und Workstation und brachte diese direkt nach Walldorf. Dort wurde Tag und Nacht an einer Portierung auf die HP-Unix-Server programmiert. Wie sich heute jeder überzeugen kann, die Geschichte ging gut aus. Was ist daraus zu lernen? Die Visionen von Plattner und seinen Helfern reichen weit in die Zukunft und nehmen kaum Rücksicht auf momentan verfügbare Strukturen und Architekturen.

Hana als ein Vorgriff auf die Zukunft: Hana ist eine In-memory-Computing-Datenbank, die voraussetzt, dass die gesamte Datenbank im Hauptspeicher des Servers Platz findet – so zumindest das ursprüngliche Konzept. SoH hat noch eine zusätzliche Hürde. Es muss ein Single-Node-Sever mit entsprechendem Memory sein. Scale-out-Lösungen wie beim Business Warehouse sind bei der Business Suite nicht möglich. Speicherbeschränkungen sind jedoch für Plattner kein Hinderungsgrund. Die Geschichte wiederholt sich, wo einst die passenden Maschinen für das Client/Server-Computing fehlten, fehlen heute die Hana-Server mit Hauptspeichergrößen jenseits von sechs Terabyte. Und Hana braucht viel Hauptspeicher, auch wenn die ERP-Datenbank selbst durch die Weglassung von Aggregaten und die Anwendung von Datenkompressionsalgorithmen kleiner als ein Terabyte wird. Die zahlreichen Engines und Funktionsbausteine einer Hana-Datenbank müssen auch Platz im Memory finden. Die experimentellen 12-TB-Server von HP sind demnach begehrt. Und für Anfang 2015 hat der amerikanische Supercomputerhersteller SGI einen 24-TB-Hana-Server angekündigt. Ende gut, alles gut? Vielleicht bekommt Hasso Plattner diesmal auch wieder rechtzeitig die Hardware für seine Visionen und Innovationen.

Was bleibt? The Innovators Dilemma. Professor Plattner hat die Richtung vorgegeben und nach vielen Jahren der Forschung und Entwicklung gibt es keinen Zweifel mehr, dass Plattners Idee vom In-memory Computing und Data Management richtig ist. Ob SAP diesen Weg bewältigt, ist hingegen fraglich. Bisher hat sich der ERP-Weltmarktführer nicht besonders hervorgetan, diese IT-Innovation in klingende Münze zu verwandeln. Es ist ein anspruchsvoller Weg, den Plattner vorgegeben hat, und nur die Besten werden die herausfordernde Reise meistern. Mit Vishal Sikka wurde bereits ein Technikvorstand verbrannt, die übrigen SAP Executives sind bemüht, aber nicht erfolgreich. Die Community ist nicht bereit, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Verständlich, dass die SAP-Bestandskunden zögern. Bei SAP fehlt es an einer konsolidierten Strategie, die umsichtig, nachhaltig und strategisch ist. Stattdessen „versteckt“ man Hana in der Cloud, man scheitert und ruft IBM zu Hilfe. Statt Hana als Technologieträger zu verstehen und ein eigenes Vorstandsmitglied damit zu betrauen – so wie es einst einen Cloud-Vorstand gegeben hat –, wird der Marketingchef zum Chief Digital Officer ernannt und soll für mehr IT-Umsatz sorgen. Hinter vorgehaltener Hand meinen Partner im Vertrauen, dass SAP durch Ungeschicklichkeit, Naivität und Einfältigkeit das Lebenswerk von Hasso Plattner zu zerstören droht. Das allgemeine Dilemma: Nach Untersuchungen der Analysten von PAC in München sehen die meisten SAP-Bestandskunden Hana nicht als Hype, sondern mittelfristig als Plattform für die SAP Business Suite. SoH hat also eine Chance, die aber offenkundig durch mangelndes Wissen (Bildungsarbeit) und teure Server korrumpiert wird. Die PAC-Analysten: „Als größtes Hindernis für den Einsatz der SAP Business Suite powered by SAP Hana betrachten Firmen die erforderlichen Investitionen in Hardware.“ PAC-Analyst Frank Niemann schreibt in der Studie: „Obwohl SAP Hana noch relativ neu ist, hat sich ein großer Teil der SAP-Nutzer bereits eine Meinung gebildet: Für die Mehrheit steht fest, dass die Plattform in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird. Aus Sicht von PAC wird sich die Mehrzahl der Kunden intensiv mit SAP Hana auseinandersetzen und dessen möglichen Einsatz diskutieren.“ (Siehe Text: Der BWA-Nachfolger, in dieser Coverstory auf Seite 51)

Fazit
Professor Plattner hat seine Hausaufgaben gemacht. Wie kein Zweiter hat er die IT-Entwicklung vorhergesehen und rechtzeitig mit der Arbeit am In-memory Computing begonnen. Kann SAP mit dieser Option für die Zukunft verantwortungsvoll umgehen? Im Prinzip ja, aber bisher sind die Ergebnisse mager und die SAP-Bestandskunden üben sich in Zurückhaltung. Einfache Antworten wie „run simple“ vom aktuellen SAP-Chef Bill McDermott greifen zu kurz. Hana vereinfacht durch zahlreiche Techniken die Komplexität einer ERP-Datenbank. Die erwähnte Eliminierung von Aggregaten ist ein gewaltiger Erfolg. Aber „run simple“ wird den anstehenden Aufgaben in keiner Weise gerecht. Hier agiert McDermott wie der berühmte Elefant im Porzellanladen: Ist einmal alles zerstört, schaut die Welt naturgemäß sehr „simple“ aus. In seinem neuen Buch „Simplicity – die Kunst, die Komplexität zu reduzieren“ setzt sich der Schweizer Benedikt Weibel mit dem Phänomen der Einfachheit auseinander: „Reduktion ist die Essenz der Einfachheit. Reduktion ist ein Überlebensprinzip. Ohne Reduktion auf das Wesentliche verlieren wir uns im Meer der unendlichen Vielfalt. Erkenntnis, Sprache und Intuition beruhen auf der Filterung des Wesentlichen vom Unwesentlichen. Reduktion ist ein ästhetisches Prinzip. Seine Wirkung erzielt es durch Leerräume, die den Blick auf das Wesentliche frei machen und die Phantasie anregen. Reduktion ist ein ökonomisches Wirkungsprinzip. Die Konzentration auf das Wesentliche ermöglicht die Bündelung von Ressourcen und erzielt optimale Wirkung.“ Was bleibt? „Run simple“ ist keine Antwort, denn es ist eine Kunst, die Komplexität zu reduzieren – und diese Kunst sollte SAP vermitteln, aber nicht mit simplen Marketingsprüchen einfordern.

Hasso Plattner lässt seine SAP nicht im Stich: Nach der desaströsen Run-­simple-Keynote von Bill McDermott auf der Sapphire 2014 in Orlando, USA, holte Plattner während seiner Keynote Professor Clayton Christensen von der Harvard Business School auf die Bühne und begann mit ihm eine Diskussion über The Innovators Dilemma. Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren? Offensichtlich hat niemand bei SAP dieses Ereignis als Denkanstoß gesehen, denn noch lang ist nicht geklärt ob Hana – im Sinne von Christensen – eine evolutionäre oder disruptive Technologie ist. Ganz richtig hat Christensen behauptet, dass Technologien sich oft schneller entwickeln als das Marktbedürfnis. Damit ändern sich die Relevanz und die Wettbewerbsfähigkeit von Technologien über der Zeitachse. Der Diskurs „evolutionäre versus disruptive Technologien“ wurde von Plattner öfter angestoßen, bisher gelang es aber nicht, bei SAP oder in der Community damit eine breite Akzeptanz und Aufarbeitung zu initiieren. Für die richtige strategische Einschätzung von Hana und eine Planungssicherheit bei den Bestandskunden wäre aber eine solche Diskussion dringend notwendig. Die Antwort „run simple“ greift hier zu kurz. Quo vadis Hana? Hasso Plattner hat die Richtung vorgegeben. Den Weg aber muss SAP selbst gehen. (pmf)

36 Antworten zu “Quo vadis Hana?”

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Die Meinung der SAP-Community


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