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Supply Chain Intelligence – Wissen ist Macht!

Datenschätze heben

Die Logistik ist eine der Schlüsselbranchen des digitalen Zeitalters und bietet zahlreiche Schnittstellen zwischen der realen und virtuellen Welt. Die Digitalisierung revolutioniert die Geschäftsprozesse der Unternehmen und ermöglicht neue Formen des Vertriebs, wie den Online-Absatz.

In der neuen Welt von „4.0“ ist alles digital, vernetzt und vor allem in Echtzeit. Es gelten neue Gesetzmäßigkeiten und Regeln. Wer nicht weiß, was gerade in seiner Supply Chain passiert und zu langsam handelt, den bestraft sofort die Konkurrenz. Derjenige, der den Schatz riesiger Datenmengen zu heben weiß, hat hingegen einen klaren Wettbewerbsvorteil. Es gilt nicht mehr das Prinzip „Die Großen fressen die Kleinen“, sondern „Die Schnellen fressen die Langsamen“.

Stellschrauben für Supply Chain Manager

Aber an welchen Stellschrauben müssen die Supply Chain-Manager drehen? Zur Beantwortung dieser Fragestellungen eignen sich insbesondere Busi­ness-Intelligence-Systeme mit einer innovativen Datenbanktechnologie wie
z. B. SAP Hana, da diese in der Lage sind, große Datenmengen rasend schnell zu analysieren. Doch traditionelle Business-Intelligence-Ansätze mit zentralen Reporting-Strukturen, die einen definierten Set an Kennzahlen (KPI) periodisch an die Führungskräfte und Entscheider liefern, sind nicht mehr zeitgemäß: Sie sind zu langsam und zu statisch. Sobald die Reports generiert und verteilt sind, ist der eigentliche Informationsgehalt längst überholt. Hinzu kommt, dass Supply Chain Manager bei gravierenden Abweichungen eine sofortige und detaillierte Ursachenanalyse benötigen, die sie am besten selbst durchführen. Dieses Unterfangen scheitert jedoch häufig entweder an hochaggregierten Kennzahlen oder an wenig anwenderfreundlichen User-Interfaces. Das ist frustrierend und die Folge sind falsche oder zu spät getroffene Entscheidungen.

Modernes Supply Chain Intelligence System

Effizienzsteigerungen in der Supply Chain funktionieren nicht ohne Mitarbeiter, die zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Informationen haben, um fundierte Entscheidungen zu treffen oder vorzubereiten. Eine Data Discovery Software kann dazu beitragen, für Aufklärung zu sorgen und Informationen rechtzeitig und gezielt bereitzustellen. Sie versetzt den Nutzer in die Lage, große Datenmengen einfach zu analysieren und damit neue Erkenntnisse zu gewinnen. Was zeichnet eine intuitive und flexible Data Discovery aus? Idealerweise ist sie so einfach zu bedienen wie z. B. eine Google-Suchfunktion, die dem Anwender bereits bei der Eingabe des Suchbegriffs Sofortergebnisse anzeigt. Dies ist auch unter dem Stichwort der assoziativen Umgebung bekannt. Durch Verwaltung von Verknüpfungen zwischen Datensätzen, wie  z. B. Transport und Bestand auf Engine- und nicht auf Anwendungsebene, wird so eine sehr intuitive Umgebung bereitgestellt. Weitergehende Fragen zu Kosten erfordern damit keine erneute Konfiguration, sodass Ad-hoc-Analysen und Berichterstattungen möglich sind und der Abfrageprozess spürbar beschleunigt wird, ohne dass die IT-Abteilung involviert werden muss.
Mit Data Discovery Dashboards und Scorecards, z. B. mithilfe von SAP Lumira, lassen sich selbst große Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen analysieren. Aussagekräftige Visualisierungen bringen bisher unsichtbare Trends und Datenbeziehungen ans Licht. Führungskräfte können mit Dashboards und Scorecards fach- und bereichsübergreifend für Transparenz in der Lieferkette sorgen und fundierte Entscheidungen treffen. Dadurch gewinnt die Supply Chain in der Chefetage an Bedeutung und erhält die Aufmerksamkeit, die sie verdient.

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